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Neuigkeiten aus Grimma

Grimma im Städteranking weit vorn

Grimma. Die Attraktivität einer Stadt bemisst sich vor allem an der Qualität der Standortfaktoren. Die Industrie- und Handelskammer Leipzig und die Handwerkskammer Leipzig befragten ortsansässige Unternehmen zu 36 unterschiedlichen Faktoren, die für ein Unternehmen bei der Standortentscheidung relevant sind. Das Ergebnis zur Standortzufriedenheit spricht eine klare Sprache. Grimma hat in Punkto Stadtentwicklung und Bürgerzufriedenheit die Nase im mitteldeutschen Vergleich vorn.



Die Unternehmen bewerteten 21 der 36 Standortfaktoren besser als im mitteldeutschen Durchschnitt. Am zufriedensten sind die Grimmaer Unternehmen mit dem Standortfaktor "Image der Gemeinde", dicht gefolgt von den "Naherholungsmöglichkeiten". Des Weiteren artikulieren die Unternehmen eine hohe Zufriedenheit mit den Standortfaktoren "Umweltqualität", "Angebote zur Kinderbetreuung", "Nähe zu Schulen und Gymnasien" und mit der "regionalen und überregionalen Erreichbarkeit". Im Stadtvergleich ist die größte positive Abweichung beim Spitzenreiter, dem "Image der Gemeinde" und bei den "Angeboten zur Kinderbetreuung" zu beobachten. Auch bezüglich der "allgemeinen Sicherheit, Ordnung und Sauberkeit", den "Freizeit-, Kultur- und Sportmöglichkeiten" sowie bei der "Willkommenskultur für Zuwanderer" geben die Unternehmen der Stadt bessere Noten als im mitteldeutschen Durchschnitt. Bei der Befragung der Unternehmen stand vor allem der Wunsch nach einem adäquaten Breitbandinternet im Vordergrund. Eine Grundvoraussetzung, um Produktionsprozesse von verschiedenen Standorten aus steuern zu können. Um diesen Ansprüchen zu genügen und Grimma fit für die Zukunft zu machen, sind die Weichen gestellt. "Das Breitbandinternet ist eine zentrale Aufgabe, deren Umsetzung uns schon lange unter den Nägeln brennt. Das digitale Zeitalter muss schnellstmöglich auch in ländlichen Bereichen zur Verfügung stehen", so Oberbürgermeister Matthias Berger. In Bezug auf die überregionale Erreichbarkeit, hat die große Kreisstadt einen klaren Vorteil gegenüber anderen Städten. Die Bewertungen zu arbeitsmarktrelevanten Standortfaktoren lagen im unteren Drittel. Dazu zählen die "Verfügbarkeit von Facharbeitern/Meistern" sowie der "Verfügbarkeit von Auszubildenden", die "Ausbildungsreife der Schulabgänger", der öffentliche Nahverkehr sowie die "Bearbeitungsdauer von Anträgen und Genehmigungsverfahren übergeordneter Behörden". "Grimma ist eine Stadt, die kulturell und wirtschaftlich nicht nur in Mitteldeutschland einen hohen Stellenwert hat. Diesen werden wir weiter verteidigen und ausbauen. Das bedeutet, dass die Familie und die Arbeit zusammenpassen müssen", sagt Matthias Berger. In den Regionen Halle-Dessau und Leipzig wurden Unternehmen in 26 ausgewählten Städten befragt. Insgesamt haben sich an der aktuellen Standortbefragung 1.309 Unternehmen aller Wirtschaftsbereiche mit mehr als 37.000 Beschäftigten beteiligt, darunter aus der Region Halle-Dessau 572 und der Region Leipzig 737 Firmen.


14.04.2015
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